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Erste Fahrschule in der Schweiz akzeptiert Dogecoin

Bezahlen mit Dogecoin
Kryptowährungen sind bald aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Fast ein viertel der erwachsenen Amerikaner:innen besitzen Kryptos. Für die Schweiz gibt es bisher keine genauen Zahlen.

Um die Akzeptanz der Kryptowährungen weiter zu steigern, braucht es alltägliche Situationen, in denen diese genutzt werden können. An der Stelle will DriveLab als innovative Fahrschule die Peer-to-Peer Zahlung ermöglichen. Im Backend setzt DriveLab dabei auf die erprobte Software von Coinbase. Diese garantiert eine sichere und schnelle Überweisung der Kryptowährungen.

Wie bezahle ich?

Ganz einfach:

  1. Du wählst deinen Kurs oder Fahrstunde 
  2. Du buchst und gibst deine Daten ein
  3. Im Anschluss siehst du den QR Code und Wallet Adresse, mit welcher du den Betrag überweisen kannst
  4. Wenn der Betrag nicht innerhalb von einer Stunde bezahlt wurde, verfällt die Buchung

Wichtig: Benutze auf jeden Fall den QR Code oder kopiere die Wallet ID. Achte darauf, dass du die richtige Kryptowährung gewählt hast. Bei der falschen Währung oder Walletadresse gehen 100% des Betrages verloren. DriveLab übernimmt in dem Fall keine Haftung.

Welche Gebühren fallen für die Zahlung mit den Kryptos an?

Für dich keine.

Wie gehen Kryptowährungen und Klimaneutralität zusammen?

Tatsächlich sind einige Kryptowährungen sehr energieintensiv. So verbraucht eine Transaktion von Ether etwa gleich viel Energie wie eine 4 Kilometer lange Fahrt mit dem Tesla Model 3. Aus diesem Grund empfehlen wir zum Beispiel Cardano (ADA), dessen gesamtes Netzwerk mit 6 GWh auskommt. Auch andere Kryptowährungen wie Dogecoin (DOGE), Shiba Inu (SHIB) oder Stellar Lumens (XLM) sind wesentlich sparsamer, wenn es um den Energieverbrauch geht.

Auf Bitcoin als Zahlungsmittel verzichten wir deshalb. Wir sehen Bitcoin eher als Wertspeicher und nicht als Währung.

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