Jobs: Werde Fahrlehrer:in bei DriveLab

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir in der Region Zürich und Zug Fahrlehrer:innen mit viel Drive. In unserem (Lern-)Labor entwickeln wir die didaktischen Konzepte der Fahrschule von morgen. Zum Beispiel mit selbstgesteuertem Lernen, welches durch aufschlussreiche Video-Tutorials mit Koppelung an unser Online-Buchungssystem gefördert wird. Weiter leben wir eine positive Feedbackkultur, welche unsere Schüler:innen bestärkt und zu Höchstleistungen anspornt. 
Du hast ausserdem die Wahl zwischen einem Anstellungsverhältnis oder einem Freelancer-Vertrag.

Willst du mehr über DriveLab erfahren? Dann fülle das Formular weiter unten aus. Wir freuen uns, dich kennen zu lernen!

Vorteile mit Arbeitsvertrag

Vorteile als Freelancer

Beachte: Als Freelancer kommen nur erfahrene Fahrlehrer:innen mit Leistungsausweis in Frage. Die Qualität geht bei uns über Expansion.

FAQ

Wie viel verdient man als Fahrlehrer in der Schweiz?

 
Gemäss dem Lohnrechner verdienen Fahrlehrer:innen mit 30 Jahren und 5-jähriger Berufserfahrung im Durchschnitt CHF 5’630.- in Zürich. Dies gilt bei einer 42 Stunden Woche. Bei DriveLab liegt der Lohn deutlich über dem Durchschnitt.
 

Durchschnittslohn Fahrlehrer

 

Wie werde ich Fahrlehrer:in in der Schweiz?

Voraussetzungen

  • Du musst eine 3-Jährige Lehre oder eine gleichwertige Ausbildung abgeschlossen haben
  • Du brauchst 2 Jahre Berufserfahrung in irgendeinem Beruf
  •  Besitz des unbefristeten Führerscheins seit mindestens 3 Jahren
  • Taxiprüfung (BPT, Code 121)
Anschliessend kannst du dich für für den Lehrgang bei einer Fahrlehrerschule anmelden. Dieser kostet etwa CHF 20’000.-. Darin ist der Bundesbeitrag von CHF 9’500.- bereits eingerechnet. Die Fahrlehrerausbildung dauert 1-2 Jahre.
 
Inhalt
  • B 1: Lernprozesse
  • B 2: Kommunikation und Lernatmosphäre
  • B 3: Rechtliche Grundlagen, Lernveranstaltungen planen und durchführen
  • B 4: Automobiltechnik und ­Physik, Ausbildungsplanung
  • B 5: Verkehrssinnbildung
  • B 6: Verhalten im Verkehr, Ausbildungsplanung des praktischen Fahrunterrichts
  • B 7: Ausbildungspraktikum
 

Kann ich als Deutscher Fahrlehrer in der Schweiz arbeiten?

In der Regel muss das Modul B3 über die rechtlichen Grundlagen in der Schweiz nachgeholt werden um die Schweizer Fahrlehreranerkennung zu erhalten. Dieses beinhaltet eine Lernzeit von 120 Stunden (16 Tage).
 

Ist der Job der Fahrlehrerin empfehlenswert?

Der Beruf ist einer der schönsten überhaupt. Man ist immer unterwegs und die Zeit vergeht wie im Fluge. Du sitzt an der Wärme und bist dennoch draussen. Wie bei allen Dienstleistungsberufen ist der Job nie einfach „erledigt“. Es kommt immer die nächste Gelegenheit, um ihn noch besser zu machen. So lässt sich die Berufserfahrung voll nutzen und wird meistens mit sehr grosser Dankbarkeit belohnt. Die Kundschaft ist meist jung und sehr unkompliziert. Es herrscht eine Du-Kultur und eine kollegiale Atmosphäre unter Fahrlehrern.
 

Hat der Beruf des Fahrlehrers Zukunft?

Das kommt ziemlich darauf an, wie es mit dem autonomen Fahren weiter geht. Wie in vielen anderen Berufen, wird auch bei den Fahrlehrer:innen die Digitalisierung einiges verändern.
Im Vergleich zu anderen Fachausweisen vermittelt die Ausbildung wenig berufsübergreifende Kompetenzen. Im Modul B1 fehlt zum Beispiel die Anerkennung für das SVEB 1 Zertifikat. Dieses muss mit zusätzlich 4 Tagen nachgeholt werden. Die Ausbildung bereitet auch nicht spezifisch auf eine weitere Ausbildung an einer Höheren Fachschule vor.
 

Was macht eine gute Fahrlehrerin aus?

Wir evaluieren nach jeder Ausbildung zusammen mit der/dem Fahrschüler:in, was an der Fahrausbildung besonders geschätzt wurde. Unsere Feedbackkultur, die Flexibilität und die Professionalität (Fachkompetenz) werden besonders häufig genannt. Unser Verständnis von einer grossartigen Dienstleistung ist ausserdem, den Fahrschüler:innen viel Wertschätzung und Geduld entgegenzubringen. Wir probieren, Anfragen immer sehr schnell zu beantworten und auf Wünsche einzugehen.