Fahrschule Koch
Vermietung von Lernfahrzeugen mit Doppelpedalen für private Übungsfahrten. Preise auf Anfrage.
Du überlegst, für die praktische Fahrprüfung ein Fahrschulauto zu mieten? Hier erfährst du, worauf du achten musst, was die rechtlichen Grundlagen sind und warum die Prüfung im bekannten Fahrzeug meist die bessere Wahl ist.
Offizielle Autovermietungen lehnen die Nutzung für Prüfungen meist ab. Das Fahrzeug ist nicht als Lernfahrzeug zugelassen.
Car-Sharing-Fahrzeuge haben keine Doppelpedale, keinen Zusatzspiegel und keine Prüfungsversicherung. Fast überall in der Schweiz untersagt.
Privatautos können theoretisch funktionieren, sofern Versicherung, Handbremse-Erreichbarkeit und Zustimmung des Vermieters passen. Unsicher.
Technisch erlaubt, aber unbedingt vorher mit dem Auto üben! In der Prüfung ein unbekanntes Fahrzeug zu fahren, erhöht den Stress enorm.
Du kennst das Fahrzeug, den Fahrlehrer und die Prüfungsrouten. Wir melden dich an und begleiten dich – für echte Sicherheit am Prüfungstag.
Wir gehen sehr gerne mit unseren Fahrschülern an die Prüfung – sobald sie wirklich bereit dafür sind. Am Telefon können wir leider nicht beurteilen, ob jemand prüfungsreif ist. Eine kurze Fahrstunde reicht aber meistens aus, um das zuverlässig einzuschätzen.
Fahrschule auswählen & Fahrstunde buchenDie Suche nach einem Fahrschulauto zum Mieten ist bei vielen Lernfahrern vor der praktischen Fahrprüfung ein grosses Thema. Der Hauptgedanke ist meist der gleiche: «Ich kenne mein eigenes Übungsauto nicht gut genug und möchte lieber mit einem gemieteten Fahrschulauto zur Prüfung antreten.»
Aus pädagogischer Sicht ist das keine gute Entscheidung. In der Prüfungssituation gilt es, den Verkehr, die Anweisungen des Prüfers und die eigenen Nerven im Griff zu haben. Wenn du zusätzlich noch ein unbekanntes Fahrzeug bedienen musst – mit anderer Pedalstellung, ungewohntem Kupplungspunkt, fremden Einparkhilfen und unbekannten Abmessungen – erhöht das den Stress unnötig.
Dein Fahrlehrer kennt dich und das Fahrzeug. Er weiss genau, wie die Bremsen reagieren, wo der Wendekreis endet und wie das Auto bei Berganfahren reagiert. Diese Vertrautheit kann in der Prüfung den entscheidenden Unterschied ausmachen.
Das Strassenverkehrsgesetz erlaubt grundsätzlich, ein gemietetes Fahrzeug an der praktischen Führerscheinprüfung zu verwenden. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug technisch den Anforderungen für Lern- und Prüfungsfahrten entspricht. Das bedeutet vor allem: Die Begleitperson muss die Handbremse leicht erreichen können.
Allerdings gibt es je nach Strassenverkehrsamt unterschiedliche Einschränkungen:
Hier findest du eine Übersicht über Anbieter, bei denen du ein Fahrschulauto mieten kannst – sortiert nach Region mit aktuellen Preisen.
Vermietung von Lernfahrzeugen mit Doppelpedalen für private Übungsfahrten. Preise auf Anfrage.
Moderne Fahrzeuge mit Doppelpedalen zum kostengünstigen Mieten. Miete möglich von Montag bis Sonntag. Preise auf Anfrage.
Einmalig in der Schweiz: Tesla mit Fahrschulpedalen zum Mieten. Preise: 1 Stunde CHF 60.–, 2 Stunden CHF 100.–, 24 Stunden CHF 300.–. Selbstbehalt CHF 1'000.–.
Fahrschulautos bereits ab CHF 30.– pro Stunde (exkl. Benzin). Auch am Wochenende verfügbar. Zusatzkosten: Benzin CHF 5.–/h, Selbstbehalt CHF 1'500.–.
Modernes Toyota-Fahrschulauto mit Doppelpedalen. Pauschalpreis pro gebuchter Lektion inkl. Kilometerpauschale. Zusätzliche KM: CHF 1.– pro km.
Fahrzeugmiete auf Anfrage. Preise auf Anfrage.
Auto (4h): CHF 100.–, ganztägig (12h): CHF 120.–. Motorrad ab CHF 10.–/h. Anhänger CHF 100.–/Tag. Kraftstoff meist nicht inklusive.
Lernfahrzeuge mit Doppelpedalen, zusätzlichen Spiegeln und modernen Sicherheitssystemen. Auch Motorrad, Roller und Anhänger verfügbar. Preise auf Anfrage.
Preise: 1–4 Stunden pauschal CHF 85.–, 5–8 Stunden pauschal CHF 130.–. Auch Umbau von Privatfahrzeugen mit universellen Fahrschulpedalen möglich.
Amtlich geprüftes Elektro-Lernfahrzeug mit Doppelpedalen. Preise: Mo–Do CHF 110.–/Tag, Fr–So CHF 130.–/Tag. Inkl. 150 km, danach CHF 1.–/km. Selbstbehalt CHF 1'000.–.
Vermittlung von Lernfahrzeugen. Preise und Verfügbarkeit auf Anfrage.
AMAG-Partner mit Mietfahrzeugen für Fahrschüler. Details und Preise im PDF-Download.
Wenn du kein klassisches Fahrschulauto suchst, sondern einfach ein geeignetes Fahrzeug für private Lernfahrten mit einer Begleitperson, bieten sich auch folgende Plattformen an:
Wichtig: Bei Privatautos ist die Versicherungssituation entscheidend. Nicht alle Privatversicherungen decken Schäden während Lernfahrten ab. Kläre dies unbedingt vorab mit dem Vermieter und deiner Versicherung ab.
Statt ein fremdes Fahrzeug für die Prüfung zu mieten, empfehlen wir dir, dich mit DriveLab gezielt auf die praktische Fahrprüfung vorzubereiten. Unsere erfahrenen Fahrlehrer kennen dich, deine Stärken und die Bereiche, an denen du noch arbeiten musst.
Sobald die Prüfungsreife erreicht ist, übernehmen wir sehr gerne:
So gehst du entspannt und gut vorbereitet in die Prüfung – im Auto, das du kennst, mit dem Fahrlehrer, der dich begleitet hat.
Grundsätzlich ja. Das Schweizer Strassenverkehrsrecht erlaubt es, ein gemietetes Fahrzeug an der praktischen Führerscheinprüfung zu verwenden, sofern es technisch den Anforderungen entspricht. Allerdings lehnen viele Strassenverkehrsämter Fahrzeuge von klassischen Autovermietungen oder Car-Sharing-Anbietern wie Mobility ab. Bei Mietwagen von Privatpersonen über Plattformen wie Sharely ist die Prüfung meist möglich, sofern das Fahrzeug mit den nötigen Lernfahrzeug-Extras ausgestattet ist.
In einer Prüfungssituation zählt jede Sekunde und jede Entscheidung. Wenn du das Fahrzeug nicht kennst, musst du dich zusätzlich zum Verkehrsgeschehen noch mit Pedalstellung, Kupplungspunkt, Sichtfeld, Einparkhilfen und Scheibenwischer beschäftigen. Das erhöht den Stress und kann zu unnötigen Fehlern führen. Dein Fahrlehrer kennt dagegen das Fahrschulauto und kann dich gezielt auf dessen Besonderheiten vorbereiten.
Bei fast allen Strassenverkehrsämtern in der Schweiz sind Mobility-Fahrzeuge für die praktische Führerscheinprüfung nicht zugelassen. Der Hauptgrund ist, dass Car-Sharing-Fahrzeuge nicht speziell als Lernfahrzeug ausgestattet sind: Es fehlen meist Doppelpedale auf der Beifahrerseite, ein zusätzlicher Innenspiegel für die Begleitperson und die spezielle Versicherungsabdeckung für Lernfahrten.
Die Preise variieren stark je nach Region und Anbieter. Gängige Richtpreise sind: ab CHF 30.– pro Stunde (Lumi Fahrschule), CHF 60.– pro Stunde (Tesla Fahrschule), CHF 85.– für 1–4 Stunden (Brea Car Technology), CHF 100.– für einen halben Tag (DriveLife) oder CHF 110.– bis CHF 130.– pro Tag (Lernfahrauto-Mieten). Zusätzliche Kosten können Benzin, Kilometerpauschalen oder ein Selbstbehalt bei Schäden entstehen.
Ja, das ist grundsätzlich möglich. Über Plattformen wie Sharely oder GoMore lassen sich Privatautos mieten. Wichtig ist, dass das Fahrzeug für Lernfahrten geeignet ist: Die Begleitperson muss die Handbremse erreichen können, und idealerweise sind zusätzliche Spiegel vorhanden. Beachte, dass nicht alle privaten Mietwagen eine Versicherung für Lernfahrten abdecken.
Die beste Vorbereitung auf die praktische Fahrprüfung ist eine strukturierte Ausbildung mit einem erfahrenen Fahrlehrer im bekannten Fahrschulauto. Bei DriveLab begleiten wir dich von den ersten Fahrstunden bis zur Prüfungsreife, melden dich für die Prüfung an und begleiten dich im bekannten Fahrschulauto zur Prüfung. So kennst du das Fahrzeug, den Fahrlehrer und die typischen Prüfungsrouten – das gibt echte Sicherheit.